Gründung
Gründung des Arbeiter-Turnvereines Bärnbach. Die ersten Fußballspiele werden auf der Schmuck-Wiese unter der Leitung von August Buchberger ausgetragen.
Unsere Wurzeln.
Unser Weg.
Fast ein Jahrhundert Fußball, Erinnerungen und Menschen, die den ATUS Bärnbach zu ihrem Verein gemacht haben.
1929 wurde der Arbeiter-Turnverein Bärnbach gegründet. Die ersten Fußballspiele fanden auf der Schmuck-Wiese unter der Leitung von August Buchberger statt. Aus diesen bescheidenen Anfängen entwickelte sich ein Verein, der sportliche Höhen, schwierige Zeiten und viele Generationen von Spielerinnen, Spielern, Trainern, Familien und Helfern miteinander verbindet.
Die Geschichte des ATUS Bärnbach ist nicht nur eine Folge von Jahreszahlen. Sie lebt in Mannschaftsfotos, in Fahrten zu Auswärtsspielen, in frisch sortierten Dressen und in jenen Menschen, die auch dann da waren, wenn kein Pokal zu feiern war. Dieses Archiv verbindet belegte Meilensteine mit Erinnerungen und ausdrücklich gekennzeichneten Vereinsanekdoten.
Wer auf einem Foto Namen, Jahreszahlen oder eine besondere Geschichte erkennt, ist eingeladen, unser digitales Vereinsarchiv gemeinsam mit uns weiter wachsen zu lassen.
Unterschiedliche Formate, sichtbare Jahrzehnte und Bilder, die gemeinsam eine große Geschichte erzählen. Ein Klick öffnet das Foto in voller Größe.
Eine Zeitleiste über Neubeginn, Aufstiege, Infrastruktur und Nachwuchsarbeit.
Gründung des Arbeiter-Turnvereines Bärnbach. Die ersten Fußballspiele werden auf der Schmuck-Wiese unter der Leitung von August Buchberger ausgetragen.
Kriegsbedingt muss der Spielbetrieb ruhen.
Der Sportverein startet als ATUS – Arbeiter-Turn- und Sportverein – Bärnbach mit mehreren Sektionen neu.
Im Herbst wird das von der Gemeinde neu errichtete Sportstadion eröffnet und dem ATUS Bärnbach anvertraut.
Eine sportlich prägende Mannschaft erreicht den Aufstieg in die Landesliga.
Der Verein feiert sein erstes halbes Jahrhundert.
Der ATUS schafft den Wiederaufstieg in die Landesliga.
Drei Vierteljahrhunderte Fußball und Gemeinschaft werden gefeiert.
Jonny Steinegger beendet nach Jahrzehnten seine Tätigkeit als Obmann. Adi Blümel übernimmt, Sadiki Bau wird Hauptsponsor – der Verein tritt fortan als ATUS Sadiki Bau Bärnbach auf.
Ein neues Sommerformat für Bewegung, Fußball und Gemeinschaft beginnt.
Mit der Flutlichtanlage werden Trainings- und Spielmöglichkeiten erweitert.
Meister der Unterliga West und Aufstieg in die Oberliga Mitte.
Die Sportstätte wird weiterentwickelt und an neue Anforderungen angepasst.
Ein Nachwuchsformat entsteht, das Fußballkinder und Familien aus der Region zusammenbringt.
Vereinsgeschichte wird von Menschen geschrieben – oft leise, zuverlässig und über viele Jahre.

Hempi war beim ATUS nicht nur Spieler und Trainer, sondern über viele Jahre ein mitgestaltendes Mitglied und eine jener treuen Seelen, die einen Verein zusammenhalten. Als „Teamarzt“ soll er – selbstverständlich mit professioneller Ausbildung im vereinsinternen Schnellkurs – kleinere Blessuren mit Blick, Spruch und Pflaster zur Perfektion behandelt haben.
Ob Training, Match oder gesellige Runde: Er wusste, dass manchmal ein ehrliches Wort genauso wichtig ist wie der richtige Pass.

Als Fußballer und Vater war Ewald Murg ein Vorbild am Platz. Für die fußballerische Grundausbildung seines Sohnes Thomas schenkte er unzählige Autofahrten zu weiter entfernten Trainings und Vereinen – jene stillen Kilometer, ohne die viele Karrieren niemals beginnen würden.
Bis heute ist Ewald dem ATUS eng verbunden. Als Zeugwart sorgt er verlässlich dafür, dass die Wäsche für das Trainerteam des ATUS Bärnbach stets bestens aufbereitet und einsatzbereit ist.
* Mit Augenzwinkern erzählt: Die Bezeichnung „Teamarzt“ und einzelne ausgeschmückte Szenen sind Vereinsanekdoten, keine medizinische Berufsangabe. Die beschriebenen Rollen als Spieler, Trainer, Helfer und langjährige Vereinsmenschen beruhen auf den Angaben des Vereins.
Vielleicht fehlt auf einem Foto noch ein Name. Vielleicht weiß jemand, wer das entscheidende Tor geschossen, die Dressen gewaschen oder bei Regen die Linien nachgezogen hat. Genau diese Erinnerungen machen aus einer Chronik eine lebendige Vereinsgeschichte.
Wir möchten das Archiv laufend ergänzen: mit Bildern, Matchzetteln, persönlichen Geschichten und kleinen Momenten hinter den großen Jahreszahlen. Dabei kennzeichnen wir Erinnerungen und Anekdoten transparent und korrigieren Angaben, wenn neue Unterlagen auftauchen.